Das Drucken von Flyern sollte eigentlich eine Leichtigkeit sein. Dennoch sehen sich Unternehmen aufgrund der großen Konkurrenz einigen Herausforderungen ausgesetzt. Aber auch diese lassen sich mit einigen professionellen Tipps und Tricks bewältigen. Im Folgenden werden einige solcher Gestaltungskriterien, die eine gewisse Attraktivität für die Empfänger garantieren, beleuchtet.
1. Farben: Das Nutzen von Farben, um gewissen Akzente zu setzen bzw. bestimmte Elemente des Flyers hervorzuheben, ist ein einfaches und sehr bekanntes Mittel. Anstatt einfach weißes Papier zu benutzen, lohnt es sich eine Farbe zu wählen, die ungewöhnlich ist und ins Auge springt. Das menschliche Auge reagiert unbewusst auf Dinge, die aus dem Rahmen fallen und Neugierde erzeugen. Obwohl sich Neonfarben als effektive Blickfänger herausgestellt haben, sind andere ungewöhnliche Farben wie Pastellfarben auch wirkungsvoll. Solange wie die Farbe greller ist als die Farbtöne in dem direkten Umfeld, wird sie die Aufmerksamkeit auf sich und somit auf die Inhalte des Flyers ziehen.


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2. Formen: Vergleichbar mit der Wirkung von Farben können auch Formen Aufmerksamkeitserreger sein. Ähnlich wie bei den Farben, wählt man eine ungewöhnliche Form als Blickfang. Anstelle einer rechteckigen Form, die Standard ist, wählt man ausgefallene Formen, um das Flyer hervorstechen zu lassen. Dabei kann die Form sich auf das Thema des Produkts oder andere Marketinginhalte beziehen. Unbekanntes und Neues wird häufig positiv bewertet, einfach weil es ungewöhnlich ist.

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3. Text: Es können auch Textelemente genutzt werden, um Aufmerksamkeit zu erregen. Die Wahl der Schlüsselwörter ist dabei selbstverständlich entscheidend. Je nach Zielgruppe können bestimmte Schlagworte als besonders anziehend eingestuft werden. Diese Schlüsselwörter haben die Eigenschaft die Aufmerksamkeit der besagten Zielgruppe auf sich zu lenken. Bestimmte Zielgruppen reagieren zum Beispiel besonders positiv auf Schlagworte wie ‚Sale’ oder ‚Ausverkauf’. Anderen wiederum fühlen sich eher angesprochen oder angezogen bei Schlüsselwörtern wie ‚Design-’ oder ‚Luxusartikel’. Daher ist es wichtig, dass man zunächst Marktforschung betreibt, um herauszufinden, welche Zielgruppe angesprochen werden soll und welche Kriterien bei der Wahl der Schlagworte bedacht werden müssen. Sobald dies bekannt ist, ist es ein Leichtes, dafür zu sorgen, dass gewisse Schlüsselwörter der ermittelten Zielgruppe in die Augen springen.


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4. Reiz des Neuen: Ähnlich wie alles Ungewöhnliche erregt auch alles Neue Interesse bei den Menschen. Daher sollte man Designelemente nutzen, die neu und noch nicht abgenutzt sind. Dies können zum Beispiel besondere Illustrationen, Fotos oder Bilder sein. Auch ein sonderbares Design, welches Löcher oder besondere Falttechniken einsetzt, kann dafür sorgen, dass der Flyer aufgehoben wird oder in Erinnerung bleibt.


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5. Reiz des Vornehmen: Dieser Ansatz ist etwas teuer, da es für höhere Materialkosten sorgt. Für diese Art der Flyer sollte man dickeres Papier und eine glänzende Beschichtung benutzen. Die richtige Ausführung dieser Kriterien sorgt dafür, dass Empfänger es zu schade finden, diese Art der Flyer wegzuwerfen. Dennoch kann dies auch ein Spiel mit dem Glück sein, da es sich am Ende eben doch nur um Flyer handelt. Andererseits gewährleisten diese ‚vornehmen’ Flyer bei großer Konkurrenz, dass man sich von den Konkurrenten in der Branche abhebt.


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